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BERICHT: Cyclassics Hamburg 2010

vcGut war am Wochenende

1. Ein paar Bierchen am Freitag,

2. Die Stadtbesichtigung von Hamburg,

3. Das Abendessen mit dem Team,

4. das Frühstück am Sonntag,

5. Die Pizza nach dem Rennen.

Schlecht war am Wochenende

 

Das Rennen (Vattenfall Cyclassics Hamburg)

Der Veranstalter Upsolut hat in Hamburg die Regelung, daß jeder Fahrer, egal wie gut und wie schnell, grundsätzlich von ganz hinten (z.B. Startblock S, und jeder Startblock hat etwa 1000 Leute) beginnt, bis er sich im Laufe von 2 bis 4 Jahren zum Block A gearbeitet hat.

Egal wie gut wird auch genau so durchgezogen - und unser Sponsor hat es geschafft, uns in C reinzubringen. Welch Geschenk! So stand ich mit Daniel Knyss in C, mit dem Startschuß ging es ab und die Strategie war: So schnell es geht etwa 40 - 50 Kilometer, und dann haben wir die Spitzengruppe - oder nicht. Wir fuhren uns zu dritt komplett das Hirn raus (Zeitfahrtraining muß auch mal sein), und hatten die Spitzengruppe nach 65 Kilometer nicht.

Ich konnte überhaupt nicht mehr weil Oberkante Unterlippe - und hatte die Nase voll. 8-9 Minuten auf A war einfach zu viel.

Und dann hatte dieser Spezialist von Veranstalter den Ablauf so genau geplant, daß wir genau mit den langsamen der 100er Strecke ins Ziel kamen, das nutzten Daniel und ich: Im Slalom schlägt uns keiner. Kennt irgendwer noch diese alten LED-Spiele, wo man links und rechts drücken muß? So war es.

Ich weiß ja nicht, aber so einen schlechten, überheblichen Veranstalter trifft man selten.